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Dienstag, 3. August 2010

Ein wahnsinns Eis!

Bei diesem Rezept muss es sich um ein wahnsinns Eis handeln.
Jedes Mal, wenn ich mir das Rezept wieder auf den Monitor hole, denke ich "das musst du jetzt mal versuchen". Gesagt - getan!

Ich habe etwas suchen müssen, aber dann doch drei Tafeln weißer Schokolade gefunden, die ein etwas höheren Anteil Kakaobutter haben. Das sollte das schmelzen einfacher machen und geschmacklich von Vorteil sein. Also etwas tiefer in die Tasche gegriffen, aber ich wusste ja wofür.




Die Schokolade stückeln und in einer Auflaufform zum schmelzen bringen. Das ganze im Ofen bei gut 250 Grad.



In 10 minütigen Intervallen sollte die Schokolade gerührt werden um Klümpchen zu lösen und das ganze geschmeidig zu halten.


Nach den ersten 10 Minuten sah das ganze noch gut aus, aber nach 20 Minuten war die Küche dermaßen verraucht, das mir alles verging.




So eine Sch.... hab ich gedacht, wie können die von 10 minütigen Intervallen ausgehen, wenn nach 20 Min. alles verbrannt ist? Die Auflaufform schnell auf den Balkon, alle Fenster aufgerissen und das Rezept nochmal rausgekramt - und was lese ich dort??

... Preheat the oven to 250F (120 C)...

Ich werd die Tage auf jeden Fall neue Schokolade kaufen und ein zweiten Anlauf starten.
Bericht folgt!

Dienstag, 20. Januar 2009

Mandelkuchen

Wir haben uns neue Backformen zugelegt!



Aber stellt Euch mal folgendes Szenario vor:
Ihr verabredet Euch spontan zu Kaffee. Da nutzt man doch gleich die Gunst der Stunde und versucht sich an der neuen Backform! Gesagt, getan - die Rezeptidee für eine einfachen Rührteig wurde ja sofort mitgeliefert.



Jetzt ist es hier nichts ungewöhnliches, dass bei mir alles auf den letzten Drücker geschieht. Das führte dazu, das der Kuchen zwar die vorgeschriebene Zeit im Ofen war, ich aber nicht mehr die Zeit hatte, ihn aus der Form zu nehmen. So haben wir den Kuchen samt Form mitgenommen, um ihn dann bei der Kaffeetafel zu stürzen.



Der Kuchen sollte, laut Rezept, 30 min backen. Selbst mir, als laienhafter Bäcker, kamen da die Zweifel. Bestätigt wurde das ganze dann bei unseren Gastgebern, als ich den Kuchen zwar stürzen konnte, sich aber dann beim anschneiden, das ganze Innere über dem Teller verteilte.
Es war nur die äussere Hülle gebacken, aber innen war noch alles roh :(
Zum Glück hatte die Gastgeberin auch noch einen Kuchen gebacken, so dass dem Kaffeenachmittag nichts im Wege stand.



Ich hab mich die Tage dann noch einmal an dem Rezept versucht und es kann mir keiner erzählen, das dieses Rezpet so stimmt. Was haltet ihr davon?
Ich habe den Kuchen bestimmt eine gute Stunde im Ofen gehabt, aber so ganz durchdacht ist das ganze nicht.

Hier das Rezept:
300 g Butter
180 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
7 Eier
150 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
150 g geriebene Mandeln
geriebene Schale von 3 Zitronen
Saft von 2 Zitronen
Semmelbrösel

Butter und Zucker schaumig schlagen. Salz und Vanillezucker, nach und nach die
Eier, zwischendurch ein bis zwei Esslöffel Mehl dazugeben sowie die Zitronenschalen
und den -saft. Dann das restliche Mehl mit den Mandeln und dem Backpulver
unterheben, die Kuchenmasse in den gebutterten und mit Semmelbrösel ausgestreuten
Stubbak hineingeben.
30 Minuten bei 160°C backen.

Montag, 31. März 2008

Beim nächsten Mal wird alles besser!

Unverhofft kommt oft - und so geschah es, dass ich vergangenen Samstag eine wahnsinnig leckere Torte probiert habe. Hauptbestandteil des Ganzen, war eine Creme, die eigentlich ganz leicht herzustellen ist.

2 Tütchen Vanillepudding
150ml Weißwein
350ml Birnensaft
Wie Pudding aufkochen und das als Creme über die Torte.

Ich wollte das ganze abwandeln und habe aus der Not heraus nur mit einer Tüte gearbeitet. Statt dem Birnensaft, habe ich  das ganze mit Apfelsaft gekocht.






















Der Weißwein gibt dem ganzen eine herrlich leichte Note. Mit dem Saft bekommt das ganze einen fruchtigen Kick. Die Konsistenz der Creme, war aufgrund der falschen Mischung, leider nicht wie gewünscht.





















Was leider dazu geführt hat, dass die Erdbeertorte nicht so geworden ist, wie ich es mir vorgestellt habe. Den Mürbeteigboden habe ich nach diesem Rezept gemacht und das kann ich nur weiter empfehlen! 





















Das gesamte Rezept für die Torte gibt es dann beim nächsten mal, wenn sie denn gelingt!